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SYSTEMS & INFRASTRUCTURE

WinLOG

Windows-Inventarisierung als strukturierte Momentaufnahme.

WinLOG erfasst definierte technische Informationen eines Windows-Systems und exportiert diese in ein Excel-kompatibles CSV-Format. Im Mittelpunkt stehen Betriebssystem, Updates, Hardware, Speicher und installierte Software.

PowerShellWindowsHardwareUpdatesSoftwareCSV-Export
WINDOWSWindows-System
→
SCANTechnische Erfassung
→
CSVStrukturierter Export

01

Die Idee

Technische Windows-Informationen sollen nicht manuell aus verschiedenen Systembereichen zusammengesucht werden. WinLOG bündelt die Erfassung in einem reproduzierbaren Ablauf.

02

Die Herausforderung

Betriebssystemdaten, Update-Stand, Hardware, Speicher und installierte Programme liegen an unterschiedlichen Stellen in Windows und müssen für eine Inventarisierung zusammengeführt werden.

03

Die Lösung

Ein PowerShell-Script liest die definierten Daten aus, strukturiert die Ergebnisse und erzeugt eine semikolongetrennte CSV-Datei für die weitere Verwendung in Excel-kompatiblen Workflows.

WHAT IT COLLECTS

Eine technische Momentaufnahme des Systems

Die Projektseite zeigt nur Funktionen, die im tatsächlichen WinLOG-Script vorhanden sind.

01

Systemkontext

Computername, Benutzername und Zeitpunkt der Datenerfassung.

02

Betriebssystem

Windows-Bezeichnung sowie Installationsdatum des Systems.

03

Update-Stand

Datum des letzten erkannten Qualitäts- oder Sicherheitsupdates.

04

Hardware

Systemmodell, CPU-Bezeichnung und installierter Arbeitsspeicher.

05

Speicher

Gesamtkapazität und freier Speicherplatz des Laufwerks C:.

06

Software-Inventar

Programmname, Version, Hersteller und Installationsdatum aus den Windows-Uninstall-Bereichen.

07

Performance Snapshot

Ein eigener CPU-Microbenchmark erzeugt einen internen Vergleichsscore.

08

Ausgabeziel

Zentrale Netzwerkablage bei Erreichbarkeit, andernfalls lokaler Desktop als Fallback.

HOW IT WORKS

Erfassen. Strukturieren. Exportieren.

WinLOG verarbeitet die Systeminformationen in einem klaren, nachvollziehbaren Ablauf.

  1. 01
    Ziel prüfen

    Das Script prüft, ob das konfigurierte Netzwerkziel erreichbar ist, und wählt andernfalls das lokale Fallback.

  2. 02
    Systemdaten lesen

    CIM, Registry, HotFix- und EventLog-Informationen liefern die definierten Windows-Daten.

  3. 03
    Software erfassen

    Mehrere Uninstall-Pfade werden gelesen, Programme nach Namen sortiert und dedupliziert.

  4. 04
    CSV erzeugen

    Systemdaten und Programmliste werden in eine semikolongetrennte, Excel-kompatible Datei geschrieben.

UPDATE INTELLIGENCE

Letztes erfolgreiches Windows-Update

WinLOG kombiniert zwei reale Windows-Quellen, um das jüngste erkannte Qualitäts- oder Sicherheitsupdate zu bestimmen.

01Get-HotFix

Liefert das Installationsdatum vieler installierter Windows-KBs.

02Windows Update Event Log

Dient als Fallback über erfolgreiche Update-Installationen im Ereignisprotokoll.

03Jüngstes Datum

Das neueste verfügbare Datum wird ohne Uhrzeit in die Inventardatei übernommen.

RESILIENT EXPORT

Zentral speichern, lokal ausweichen

Die Ausgabe wird bevorzugt an einem konfigurierten Netzwerkziel gespeichert. Ist dieses nicht erreichbar, wechselt WinLOG automatisch auf den Desktop des aktuellen Benutzers.

PRIMÄRES ZIELKonfigurierte Netzwerkablage
FALLBACKLokaler Desktop

SHOWCASE VIEW

Visualisierte Produktdarstellung

Die Showcase-Grafik fasst die erfassten Informationsbereiche visuell zusammen. Das tatsächliche WinLOG-Ergebnis ist die strukturierte Inventardatei.

WinLOG
WINDOWS SYSTEM INVENTORY
Öffentliche WinLOG Showcase-Ansicht

Die Darstellung enthält keine reale interne Netzwerkadresse und keine vertraulichen Systemdaten.

TRANSPARENCY

Eigener Performance-Score, kein externer Standardbenchmark

Der CPU-Score basiert auf einem im Script definierten Microbenchmark. Eine daraus abgeleitete Vergleichskennzahl ist projektspezifisch und wird nicht als allgemein anerkannter Benchmark dargestellt.

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